Vertraute Wesen, gefährliche Liebe

Band I

www.mbverlag.com

ISBN: 978-3-940411-15-0

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Klappentext:

Elisabeth führte ein normales Leben in der Schweiz. Bei einem Geburtstagsfest von Tino, ihrem Bruder, begegnete sie Kiran. Mit dieser Begegnung nahm die Legende ihren Lauf. Sie glaube an Elfen und Trolle, aber an Vampire und Werwolfe?

 Ein grossartiger Debütroman der Newkommerin Corinne Gerigk. "Vertraute Wesen, gefährliche Liebe" -  ein gelungenes Einsteigerwerk in der Welt der Mythen, Fabelwesen und Legenden.

Leseprobe Seite 132:

 

Ich atmete tief ein und bat die Vampire - * er ist keine Gefahr, wir gehen in meine Blockhütte bitte sorgt Euch nicht * -
Alle entspannten sich ein wenig, ausser Joe der mir seine Gedanken sendete - * ich habe versprochen dich zu beschützen, ich kann dich nicht gehen lassen, ich komme mit*
Jetzt lächelte ich Joe an und gab ihm einen Kuss auf die Wange - * doch du kannst und wirst * -
Er seufzte! Damit war das Thema für mich erledigt und ich ging, sicherheitshalber, hinter Kiran raus. Wir gingen zur Blockhütte, als wir drinnen waren richtete er, sichtlich gereizt, sein Wort an mich: „Du verweigerst mir deine Gedanken, ich konnte dich nicht erreichen“, jetzt wütend und etwas lauter sprach er weiter, „hast du ehrlich gedacht ich finde dich nicht! Du hast mir versprochen zu warten. Du hast mir gesagt du liebst mich! Lis, du hast mich im Stich gelassen.“
Er griff den nächsten Tisch und schleuderte ihn in die andere Ecke des Wohnzimmers. Der Tisch zerbrach. Ich zuckte zusammen, blieb aber ruhig stehen.
„Wenn du so weitermachst kommen sie her um mich zu beschützen“, meinte ich sachlich.
Er lachte laut auf und sprach immer noch wütend: „Denkst du wirklich die hätten nur einen Hauch von einer Chance gegen mich? Ha, ihr habt ja keine Ahnung!“
Seine Augen waren dunkel und gefährlich, sein ganzer Körper schien unter Strom zu stehen. Als würde er gleich explodieren. Ich war auf der Hut, da ich nicht wusste was mich erwarten würde. Ich starrte ihn an.
Seine Aura schien ganz leicht zu leuchten. Nun sah er mich mit zusammen gekniffenen grünen Augen an. Diesen Blick kannte ich nur zu gut und mein Magen reagierte sofort darauf. Vor Aufregung ging sein Atem schnell. Er schien zu überlegen.


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